Paul (August) Schuster

*2. Februar 1930 in Hermannstadt (Rumänien) † 5. Mai 2004 in Berlin

von Stéphanie Danneberg

Leben und Werk

Paul August Schuster wurde am 2. Februar 1930 in Hermannstadt (rum. Sibiu, ung. Nagyszeben) als zweitältestes Kind einer siebenbürgisch-sächsischen Familie geboren. Sein Vater, Wilhelm Schuster, war Kaufmann beziehungsweise Ladenbesitzer in Hermannstadt. Schusters Mutter, Marta Josephi Schuster kam aus einer im 19. Jahrhundert nach Hahnbach (rum. Hamba, ung. Kakasfalva) eingewanderten deutschen Familie.

Im Januar 1945 wurde Schusters Vater, wie viele Rumäniendeutsche, in die Sowjetunion deportiert. 1946 konnte er nach Hause zurückkehren. Schuster war Mitglied in der Deutschen Jugend, einer nach dem Vorbild der Hitlerjugend organisierten Jugendorganisation; eine schwerwiegende Erfahrung, die er literarisch unter anderem in seiner Dokumentation Schweigen in Bad Herrenalb verarbeitete. Von 1946 bis zu seinem Abitur am rumänischen Gheorghe-Lazăr-Lyzeum (Hermannstadt) 1949 arbeitete er an der Schülerzeitschrift Coetus Brukenthalia mit.

Das Jahr 1949 ist das seiner, wie Paul Schuster es nennt, „Ersten Emigration“ – das Jahr der Ankunft des jungen Schuster in Bukarest im August und des Antritts seiner ersten Stelle als Nachwuchskraft und Reporter in der Zentralredaktion der 1949 gegründeten deutschsprachigen Tageszeitung Neuer Weg . Als Grund des Aufbruchs führt Schuster an, dass er studieren wollte und hierfür eine Finanzierung brauchte. Zwischen 1950 und 1951 war er an der philosophischen Fakultät der Universität Bukarest immatrikuliert; er wurde jedoch bereits während des ersten Semesters exmatrikuliert. Im Februar 1951 folgte seine Entlassung aus der Redaktion des Neuen Wegs. Anschließend versuchte er, sich für ein Theologie-Studium in Klausenburg (rum. Cluj-Napoca, ung. Kolozsvár) einzuschreiben, wurde aber von Bischof Friedrich Müller-Langenthal abgewiesen. Zwischen 1951 und 1954 war er als Volksschullehrer in Talmesch (rum. Tãlmaciu, ung. Nagytalmács) und Burgberg (rum. Vurpãr, ung. Vurpód) tätig. 1952 verfasste er das Märchenspiel Rübezahl und der Glaserljockl, das im Mai desselben Jahres im Rahmen des Landeswettbewerbs der Kulturheime in Talmesch erstmals aufgeführt wurde.

1954 kehrte Schuster nach Bukarest zurück, wo er eine Stelle als Nachwuchsredakteur in der Kulturabteilung des Neuen Weg übernahm und im Herbst ein Regie-Studium an der Bukarester Hochschule für Theater- und Filmkunst I. C. Caragiale (rum. Institut de artă dramatică I. C. Caragiale) begann, das er 1956 ohne Abschluss aufgab. Der Roman Hermann und Joschka erschien ebenfalls 1954. Darüber hinaus wurde ein Fragment aus dem Märchenspiel Rübezahl und Glaserljockl in der Kulturbeilage des Neuen Wegs veröffentlicht. 1955 folgte die Veröffentlichung der Erzählung Der Teufel und das Klosterfräulein beim Jugendverlag (rum. Editura Tineretului), der der Abdruck eines Auszugs in der Kulturbeilage des Neuen Wegs vorausgegangen war. Die Erzählung stellt die erstmalige kritische Distanzierung Schusters von siebenbürgisch-sächsischen Lebenswelten, Denkmustern und Verhaltensweisen dar. In diesem Zusammenhang schrieb Schuster einen Text, der nach Silvia Petzoldt  als Vorlage des späteren Zuika-Romans diente. Mit dem Manuskript 5 Liter Ţuica gewann Schuster den ersten Preis des landesweiten literarischen Preisausschreibens des Neuen Wegs.

Schusters Weg, Schriftsteller zu werden, schien von nun an geebnet. 1956 nahm er neben Erich Pfaff, Hans Bergel, Hedi Hauser und Manfred Winkler an der II. Landesberatung junger SchriftstellerInnen teil. Bis 1971 war er Mitglied des Erweiterten Leitungsausschusses des rumänischen Schriftstellerverbands und von November 1968 bis November 1971 einer der Vizevorsitzenden des Rates der Werktätigen deutscher Nationalität (rum. Consiliul Oamenilor Muncii de Naționalitate Germanã).

Von 1956 bis 1960 lebte Schuster mit der siebenbürgisch-ungarischen Jüdin und Auschwitz-Überlebenden Zimra Harsányi, bekannt unter dem Pseudonym Ana Novac  zusammen. In den ersten zwei Jahren der Lebensgemeinschaft geriet das Paar Schuster/Novac wegen Novacs Theaterstück Cel fel de om ești tu? (Was für ein Mensch bist du?) ins Visier der Securitate, nachdem man ihr „negativistischen Geist“ und „Skeptizismus“ vorgeworfen und sie infolgedessen sowohl aus dem Schriftstellerverband als auch aus der Kommunistischen Partei ausgeschlossen hatte.

Ab 1958 erschienen sowohl Auszüge aus Schusters Werk als auch von ihm verfasste Berichte, Aufsätze und Rezensionen regelmäßig in der Kulturbeilage des Neuen Wegs. Als 1959 der ehemalige Botschafter Rumäniens in der Schweiz, Emmerich Stoffel, zum Chefredakteur der Literatur- und Kulturzeitschrift Neue Literatur beordert wurde, übernahm Schuster die Leitung der Prosaredaktion (bis 1971). 1959 erschienen erste Fragmente aus dem Roman Fünf Liter Zuika, die die Kritik der Kulturbeilage des Neuen Wegs positiv rezensierte.

Im selben Jahr fand ein weiteres einschneidendes Ereignis im Schusters Leben statt: der Kronstädter Schriftstellerprozess (rum. Procesul scriitorilor germani) mit anschließender Verurteilung der siebenbürgisch-sächsischen Autoren Wolf von Aichelburg, Hans Bergel, Andreas Birkner, Georg Scherg und Harald Siegmund . Schuster blieb zwar vom Prozess verschont, wurde jedoch 1958 in Zusammenhang mit dem Prozess verhört.

Von Ana Novac geschieden, heiratete Schuster am 23. Mai 1961 in zweiter Ehe Edith Gross (geb. 1929 in Bukarest), Malerin und Kostümbildnerin an der Bukarester Oper sowie an den Theatern von Kronstadt (rum. Brașvo, ung. Brassó) und Temesvar (rum. Timișoara, ung. Temesvár). 1961 war auch das Jahr des Erscheinens des ersten Bandes seines Monumentalromans Fünf Liter Zuika. Die Verwirrungen, Schicksalsprüfungen und die allmähliche Erleuchtung des weniger wohlhabenden Thomas Schieb aus Kleinsommersberg im Bukarester Jugendverlag. Im Jahr 1964 folgten die Novelle Februarglut, ebenfalls im Jugendverlag, sowie der Erzählband Alte Sachen  ̶ Neue Brillen im Literaturverlag (rum. Editura pentru Literatura). Am 25. Juni wurde Paul Schusters und Edith Gross’ Sohn Gad Johannes geboren.

Ab 1965 begann Schuster regelmäßig geschäftlich ins Ausland zu reisen, unter anderem in die DDR und die Tschechoslowakei. Neben dem Roman Yoko und Tadashi. Zirkusroman für Kinder und der von ihm herausgegebenen Lyrik-Anthologie 17 Ich  ̶ 1 Wir erschien 1965 auch der zweite Band von Fünf Liter Zuika. Der Roman wurde 1968 mit dem Preis des Rumänischen Schriftstellerverbandes (rum. Uniea Scriitorilor din Republica Socialistã România) für die Literatur der Minderheitenausgezeichnet, auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt und europaweit rezipiert. Es ist der erste Roman eines deutschen Schriftstellers aus Rumänien, der auf einer Messe im Westen präsentiert wurde. Anlässlich einer Einladung des Styria-Verlags (16. Mai: Buchpräsentation Zuika in Wien) reisten Schuster und seine Ehefrau ins westliche Ausland. Hier begeisterte er sich für die Studentenrevolten, vor allem für die des sogenannten Pariser Mai 1968. Schuster verbrachte mehrere Monate in der Schweiz, um an der Erzählung Vorwort (Fragment) beziehungsweise Brief an meinem Sohn Gad Johannes oder die Geschichte vom Billardgott Lutz Schuster und der Hure Doda zu arbeiten. Sie erschien 1968 in der Neuen Literatur. Im Herbst desselben Jahres lernt Schuster in Bern die Schweizerin Claire F. kennen. Um mit ihr in Bukarest zusammenzuleben, verließ er 1969 seine Ehefrau Edith Gross.

In Mai 1968 war Paul Schuster Gast bei einem von Nicolae Ceaușescu veranlassten Frühstück auf der Zugstrecke Bukarest/Cernavodă. Im Juli nahm er an der Beratung des Zentralkomitees der Rumänischen Kommunistischen Partei (rum. Comitetul Central al Partidului Comunist Român) mit Wissenschaftlern und Kulturschaffenden deutscher Nationalität teil, die im November zur Gründung des Rats der Werktätigen deutscher Nationalität führte. Schusters Artikel Mit Wort und Tat (zur Nichtteilnahme Rumäniens am Prager Frühling bzw. an der militärischen Besetzung Prags) erschien im August 1968 im Neuen Weg; im September beantragte Schuster seine Aufnahme in die Rumänische Kommunistische Partei.

Nachdem er im Oktober 1970 mit anderen Mitarbeitern der Neuen Literatur ins Banat gefahren war, um die für Februar 1971 geplante Schülersondernummer vorzubereiten, setzte er seine Auslandsreisen fort. In den Monaten August und September 1971 verbrachte Schuster mehrere Wochen in der UdSSR, wo er als Vertreter des Rumänischen Schriftstellerverbands fungierte. Als er auf Einladung des Botschafters der Bundesrepublik Deutschland, Erwin Wickert, schließlich in die Bundesrepublik Deutschland reiste, um an der Bayerischen Akademie der Schönen Künste in München einen Vortrag zu halten, nahm er die Gelegenheit wahr und beantragte am 24. November seine Übersiedlung. 1971 begann somit die von Schuster genannte „Zweite Emigration“.

Erst im Februar 1972 – nach mehreren Wochen in einem Nürnberger Umsiedlungsheim – ließ sich Schuster mithilfe von Günter Grass in Berlin-West nieder. Claire F. verließ ebenfalls Bukarest, um in Berlin die Lebensgemeinschaft mit Schuster weiterzuführen. Da Edith Gross infolge der am 29. Juni 1971 amtlich gewordenen Scheidung das alleinige Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn zugesprochen worden war, sollte Paul Schuster seinen Sohn nie wieder sehen. Gad Johannes Gross verstarb 1991.

Paul Schuster wurde im Herbst 1972 Dozent für kreatives Schreiben in Berlin: Der Kurs Selber schreiben wurde am Berlin Kolleg und ein Jahr darauf auch als Seminar an Berliner Volkshochschulen eingerichtet. Später fungierte er auch als Seminarleiter in zumeist von ihm organisierten Seminaren in Dorstadt und Luxemburg. Darüber hinaus veröffentlichte er unter dem Pseudonym Kurt Haller weiterhin Übersetzungen im Bukarester Kriterion Verlag.

Zwischen 1976 und 1984 war er im Rahmen der Monatlichen Zeitschriftenschau als Rezensent für den Norddeutschen Rundfunk Hannover (i. F.: NDR) tätig, und zwischen 1977 und 1981 besuchte er im Kontext der Berliner Literatur-Tage zum Thema Literatur und Strafvollzug mehrere Berliner Gefängnisse, wo er Schreibseminare hielt.

1978 verließ ihn Claire F.

1986 erschien die Erzählung Heilige Cäcilia im Berliner Verlag Mariannenpresse. Im selben Jahr begann Schusters Lebensgemeinschaft mit der deutschen Französisch-, Deutsch- und Kunstlehrerin Ingrid Pachmann, die er 1989 heiratete.

Mit seiner dritten Ehefrau besuchte Schuster 1990 zum ersten Mal seit seiner Ausreise Rumänien. Die insgesamt vier Aufenthalte in der alten Heimat wurden als tiefe Enttäuschung empfunden. Nach seiner vierten und letzten Reise nach Bukarest trat Schuster im August 1990 aus dem Rumänischen Schriftstellerverband aus.

Die 1990er-Jahre waren von großen Verlusten geprägt: Am 29. März 1991 starb Schusters Sohn, der 27jährige Fotojournalist Gad-Johannes Gross (Schuster), während einer Reportagereise im Irak. Schusters Verarbeitung des Verlustes wird im Nachlass insbesondere in der Korrespondenz und in Texten wie Nänie ‒ auf den Tod meines Sohnes Gad Johannes deutlich. Schusters Vater starb 1993, seine Mutter 1996.

In den Südostdeutschen Vierteljahresblättern erschienen die Texte Second Hand zur Unsterblichkeit (1998), Ursescu (2002) sowie Waisenhaus (2002)In seinen Siebenbürgischen Erzählungen ließ Stephan Sienerth 2001 die Erzählung Heilige Cäcilia erneut erscheinen; die erste Veröffentlichung ging 1986 auf die Berliner Mariannenpresse zurück. Im Oktober 2001 erschien im Eigenverlag die zweibändige Zusammenstellung Heidelberger Auslese; ein beinahe „Gesamtwerk“. Im Aachener Rimbaud-Verlag erschien sukzessiv ab 2002(bis 2007) Fünf Liter Zuika in Einzelbänden sowie 2003 der Band Ein Huftritt, der drei Erzählungen von Schuster enthält.

Paul Schuster starb am 5. Mai 2004. Bis kurz vor seinem Tod arbeitete er an zahlreichen unveröffentlichten Romanen, unter anderem an Todoroff, Ikikusch – oder die Eroberung der Liebe und an Cora, an einem Leitfaden für Schreibende, am drittem Band von Fünf Liter undan Erzählungen (u.a. Chiva, Faroanca, Plastiktüte – oder das Tara).

In neuer Auflage erschien 2009 Fünf Liter Zuika sowohl beim Schiller-Verlag (Hermannstadt/Bonn) als auch nochmals beim Rimbaud-Verlag.

Rezeption

In den Nachrufen, unter anderem von Hans Bergel in den Südostdeutschen Vierteljahresblättern, wird Schuster als ein zerrissener, streitbarer und schwieriger Mensch beschrieben, aber auch als ein begabter, streckenweise meisterlicher Erzähler, der präzise und bedacht formulierte.

Schuster gehörte vor seiner Ausreise 1971 zu den produktivsten und meistgeförderten Autoren Rumäniens und leistete einen wesentlichen Beitrag zur Verbreitung moderner Tendenzen, die die bis dahin von den rigiden Bestimmungen des „sozialistischen Realismus“ geprägte rumäniendeutsche Literatur in Frage stellten. Er brachte politisch tabuisierte (wie das des Nationalsozialismus unter seinen Landsleuten) und für die Zukunft der Minderheit relevante Themen zur Sprache, wie zum Beispiel in Vorwort (Fragment) (1968). Schuster gehörte in Rumänien zu den ersten Autoren, die sich kritisch von siebenbürgisch-sächsischen Lebenswelten, Denkmustern und Verhaltensweisen distanzierten. In Bukarest, wo er vom Nachwuchsredakteur der Kulturabteilung des Neuen Wegs (1954) rasch zum anerkannten Schriftsteller aufstieg und zu einem einflussreichen Mitglied und Vertreter staatlicher Institutionen wurde, genoss er bis zu seiner Ausreise im Jahr 1971 einen guten Ruf. Schusters Ehrgeiz und seine damit verbundene Blitzkarriere sollten immer wieder zu Diskussionen führen und die Frage nach einer Tätigkeit für die Securitate aufwerfen. Schuster behauptete selbst, während der Ära Ceaușescu seinen Einfluss stets in den Dienst der Literatur gestellt und somit zur Entdeckung namhafter Schriftsteller wie Richard Wagner und Herta Müller beigetragen zu haben. Als Herausgeber der Lyrik-Anthologie Ich  ̶ 17 Wir. Junge deutsche Lyrik in Rumänien (1965) gelang Schuster eine Zusammenstellung der wichtigsten Vertreter der zeitgenössischen Lyrik unter den älteren deutschsprachigen Dichtern. Nach Sylvia Petzoldt darf er als Vorläufer des lyrischen Schaffens der „Aktionsgruppe Banat“ betrachtet werden. Bis zu seinem Tod hat Schuster an zahlreichen Romanen gearbeitet; sein Nachlass enthält eine Fülle von unbeendeten Prosa-Fragmenten, die bislang noch keine Beachtung fanden.

Archivsituation

2004 wurde der erste Teilbestand des Nachlasses von Paul Schuster durch das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (i.F.: IKGS) in München erworben. Es handelt sich hierbei um den umfangreichen Hauptbestand. 2015 erwarb das IKGS den zweiten Teilbestand, der durch eine Schenkung von Claire F. sowie durch kleinere Bestände und Schenkungen ergänzt wurde. Zwischen 2015 und 2017 wurde der Nachlass durch Stéphanie Danneberg für das IKGS erschlossen; er ist heute im IKGS benutzbar sowie über das Kalliope-Verbundsystem erfasst und zugänglich.

Werke

Lyrik

  • Ein neues Lied der Neuen Welt. In: Neue Welt 1. Mai 1950.

Prosa

  • Ein neues Lied der Neuen Welt. In: Neuer Weg 1. Mai 1950.
  • Hermann und Joschka. Bukarest, 1954 (Verlagsangabe fehlt).
  • Rübezahl und der Glaserljockl. In: Neuer Weg 23. Juli 1954 [Fragment].
  • Die „wundertätigen“ Ohrfeigen. In: Neuer Weg 26. November 1954 [gekürzt].
  • Rübezahl und der Glaserljockl. Märchenspiel. Bukarest, Jugendverlag, 1954.
  • Paul Schuster (Hg.): Bühnenspiele für die Jugend. Richtlinien und Spielanleitungen zu den einzelnen Stücken. Bukarest, Jugendverlag, 1955.
  • Der Teufel und das Klosterfräulein. In: Neuer Weg 1. Juli 1955 [Auszug].
  • Der Teufel und das Klosterfräulein. Bukarest, Jugendverlag, 1955. [2. Aufl. 1957, 3. Aufl. 1962]
  • Die wundertätigen Ohrfeigen. In: Oscar Walter Cisek u. a. (Hgg.): Deutsche Erzähler der RVR [Rumänischen Volksrepublik]. Bukarest, ESPLA, 1955, S. 271‒285.
  • Verraten. Aus der Erzählung „Der Teufel und das Klosterfräulein“. In: Neuer Weg 16. März 1956.
  • Strahlenlose Sonne. In: Neuer Weg 18. Juli 1958. [Auszug]
  • Dracul și Domnişoara de la Mănăstire [Der Teufel und das Klosterfräulein]. Übersetzt von E. Cerbu. București, Editura Tineretului, 1958.
  • Wie der junge Schieben-Thummes in die Irre geführt wird. In: Neue Literatur 10 (1959) H. 2, S. 17‒66. [Fragmente aus dem 1. Band des Romans „Fünf Liter Liter Zuika“]
  • Der Thummes und das Sparbüchlein. In: Neuer Weg 26. Februar 1960. [Vorabdruck eines Fragments des Romans „Fünf Liter Zuika“]
  • Gedanken für Arghezi. Zum 80. Geburtstag. In: Neue Literatur 11 (1960) H. 2, S. 113‒117.
  • Hermann und Joschka. In: Neue Literatur 11 (1960) H. 3, S. 106‒119.
  • Strahlenlose Sonne. In: Neue Literatur 11 (1960) H. 6, S. 39‒82. [gekürzte Fassung]
  • Strahlenlose Sonne. Bukarest, Jugendverlag, 1961. [2. Aufl. 1962]
  • Fünf Liter Zuika. Roman. 1. Bd. Bukarest, Jugendverlag, 1961.
  • Heiratsgedanken bei Regenwetter. In: Neuer Weg 10. März 1961. [bearbeiteter Auszug aus „Fünf Liter Zuika“, mit einer Zeichnung von Edith Gross]
  • Das Hochzeitsgeschenk des Badu Mitru. In: Neuer Weg 24. März 1961. [Auszug aus „Fünf Liter Zuika“, mit Zeichnungen von Edith Gross]
  • Umzug ins Neue. Erzählung. In: Neuer Weg 7. Mai 1961. [mit einer Zeichnung von Edith Gross]
  • Das Krokodil. In: Neuer Weg 26. Juli 1961. [Auszug aus „Alte Sachen – Neue Brillen“]
  • Kleefresser und Käsbeutel. In: Neuer Weg 9. Februar 1962. [Auszug aus „Fünf Liter Zuika“]
  • Eva Pătrăscanu, Paul Schuster (Hgg.): Lesebuch und Sprachlehre. Lehrbuch für die 5. Klasse. Bukarest, Ed. Didactica si Pedagogica, 1963.
  • Februarglut. In: Neue Literatur 14 (1963) H. 1, S. 11‒86. [gekürzte Fassung]
  • Yoko und Tadashi (I) [von verschiedenen Verschiedenheiten; Piccirilli; Wie Olga La Fleury sich zwei Kinder kaufte; Don Alonso inspiziert die Probe; Madame Olga lässt sich nicht beschwindeln; Der Verbotene Durchgang]. In: Neue Literatur 14 (1963) H. 6, S. 45‒92.
  • Die Lehrjahre. In: Neuer Weg 8. Februar 1963. [Auszug aus der Novelle „Februarglut“ bzw. „Grivița-Novelle“]
  • Der Pakt. In: Neuer Weg 22. März 1963. [Auszug aus dem 2. Bd. „Fünf Liter Zuika“ mit einer Zeichnung von Edith Gross]
  • Das Gelächter. In: Neuer Weg 5. April 1963. [Auszug aus dem 2. Bd. „Fünf Liter Zuika“ mit einer Zeichnung von Edith Gross]
  • Bewußtseinswandlung einer werdenden Schwiegermutter. In: Almanach des Neuen Weg 14 (1963), S. 63‒66.
  • Alte Sachen – Neue Brillen. Erzählungen. Bukarest, Literaturverlag, 1964.
  • Februarglut. Novelle. Bukarest, Jugendverlag, 1964.
  • Der Flaschenraub. In: Neuer Weg 13. März 1964. [Auszug aus dem 2. Bd. „Fünf Liter Zuika“]
  • Yoko und Tadashi (II). In: Neue Literatur 15 (1964) H. 1, S. 3‒47.
  • Als ich begann lesen zu lernen. In: Neue Literatur 15 (1964) H. 4, S. 22‒47. [Fragment aus „Alte Sachen – neue Brillen“ bzw. „Heilung eines Dummkopfs“]
  • Fünf Liter Zuika. Roman. 2. Bd. Bukarest, Jugendverlag, 1965.
  • Paul Schuster (Hg.): 17 Ich  ̶ 1 Wir. Junge deutsche Lyrik in Rumänien. Bukarest, Literaturverlag, 1965.
  • Yoko und Tadashi. Zirkusroman für Kinder. Illustrationen von Edith Gross. Bukarest, Jugendverlag, 1965.
  • Die grüne Kappe. In: Neuer Weg 28. Mai 1965. [aus dem zweiten Band des Romans „Fünf Liter Zuika“ mit Zeichnungen von Edith Gross]
  • Liebe, das angenehme Gespenst. In: Neue Literatur 16 (1965) H. 2, S. 16‒80. [Fragmente aus dem zweiten Band des Romans „Fünf Liter Zuika“ mit Zeichnungen von Edith Gross]
  • Das Krokodil. In: Heinz Stănescu (Hg.): Lügenwette. Deutsche humoristische Prosa aus Rumänien. Bukarest, Jugendverlag, 1966, S. 261‒292.
  • Der gnädige Strafdämon. Der Autor über seinen Roman. In: Neuer Weg 21. Januar 1966. [aus dem Parabelroman Ikikusch oder die Eroberung der Liebe mit einer Zeichnung von Helmut Stürmer]
  • Die alte Angst des Affen. Eine Groteske. In: Neue Literatur 17 (1966) H. 9–10, S. 9‒13.
  • Zwischendurch gedachtes. In: Neuer Weg 3. Juni 1967.
  • Zwischendurch gedachtes. In: Neuer Weg 10. Juni 1967.
  • Fünf Liter Zuika. 2. verbesserte Aufl. (1. und 2. Bd.). Bukarest, Jugendverlag, 1967.
  • Nachwort. In: Erwin Wittstock: Der Viehmarkt von Wängertsthuel. Novellen und Erzählungen. Bukarest, Literaturverlag, 1967, S. 481‒491.
  • Alfred Margul-Sperber zum Gedenken. Gedenkrede an der Totenbahre Alfred Margul-Sperbers. In: Neue Literatur 18 (1967) H. 1–2, S. 4f.
  • Hermannstadt. Poetische Chronik. Fotos von Edmund Höfer. Bukarest, Meridiane, 1968.
  • Wie die Märchen der Brüder Grimm. In: Hermannstädter Zeitung 1 (1968) H. 7. [Nachruf auf Dutz Schuster]
  • Stein und Leben. Ein neuer Bildband über Hermannstadt. In: Hermannstädter Zeitung 1 (1968) H. 24. [Fragmente aus dem Bildband „Hermannstadt“]
  • Fünf Liter Zuika. Graz, Styria, 1968. [Gesamtausgabe]
  • Zuika. In: Neuer Weg 27. Juli 1968. [aus dem Roman „Fünf Liter Zuika“]
  • Der Thummes und die Büffel. In: Neuer Weg 21. September 1968. [Vorabdruck aus dem dritten Band des Romans „Fünf Liter Zuika“]
  • Beispiel eines Vorausgestorbenen. Ein rumänischer Autor. In: National-Zeitung (Basel) 25. Oktober 1968.
  • Vorwort. Fragment. In: Neue Literatur 19 (1968) H. 3–4, S. 9‒45. [Brief an meinen Sohn Gad Johannes oder die Geschichte vom Billardgott Lutz Schuster und der Hure Doda]
  • Yoko und Tadashi. Mit 6 Illustrationen von Gottfried Pils. Graz/Wien/Köln, Styria, 1969.
  • Vorwort. Fragment. In: Neue Literatur 20 (1969) H. 10, Jubiläumsausgabe, S. 25‒27.
  • Reise nach Mediasch. In: Neuer Weg 31. Juli 1970. [drittes Kapitel von „Zwischen Mantel und Herz“]
  • Zwischen Mantel und Herz. Ein Entwurf. In: Neue Literatur 21 (1970) H. 4, S. 31‒87.
  • Mein Zuhörer. In: Neue Banater Zeitung Kulturbote 9. August 1970.
  • Randbemerkungen (1957‒1970). In: Neue Literatur 22 (1971) H. 1, S. 3‒16.
  • Randbemerkungen (1957‒1970). In: Neue Banater Zeitung Kulturbote 21. März 1971.
  • Ikikusch oder Die Eroberung der Liebe. In: Neue Literatur 22 (1971) H. 7, S. 12‒43. [Romanfragment, 1. Kapitel aus „Der Zehendämon“]
  • Die Pantoffeln – Paul Schuster liest aus einem Brief an seinem Sohn. Mit Gisela Lindemann. Erstausstrahlung der Sendung am 2. Juli 1972 im NDR Landesfunkhaus Niedersachsen/Hannover.
  • Als ich das erste Mal in der Bundesrepublik Deutschland war. Erstausstrahlung der Sendung im August 1972 im NDR Landesfunkhaus Niedersachsen/Hannover (genaue Datumsangabe fehlt).
  • Paul Schuster liest seinen Text „Murano-Mosaik“. Mit Gisela Lindemann. Erstausstrahlung der Sendung am 1. Juni 1975 im NDR Landesfunkhaus Niedersachsen/Hannover.
  • Lieber Sohn. In: Heinrich Stiehler (Hg.): Nachrichten aus Rumänien. Rumäniendeutsche Literatur. Hildesheim/New York, Olms Presse, 1976.
  • Würde man meine Schwiegermutter fragen. Alltag – aus (nichtalltäglicher) rumänischer Sicht. In: Kursbuch 10 (1975) H. 3, S. 173‒188.
  • Korrektur eines Feindbildes. Erstausstrahlung der Sendung 1977 im RIAS Berlin, Kulturelles Wort (genaues Datum nicht ermittelbar).
  • Treppengeschichte – Paul Schuster liest seinen Text. Erstausstrahlung der Sendung am 11. Mai 1981 im NDR Landesfunkhaus Niedersachsen/Hannover.
  • Paul Schuster liest „Die Menschwerdungen des Billardgottes Lutz S.“. Erstausstrahlung der Sendung am 23. November 1981 im NDR Landesfunkhaus Niedersachsen/Hannover.
  • Lebenspuzzle – Paul Schuster liest aus einem unveröffentlichten Text. Erstausstrahlung der Sendung am 5. Januar 1983 im NDR Landesfunkhaus Niedersachsen/Hannover.
  • Treppengeschichte. In: Litfass. Berliner Zeitschrift für Literatur 7 (1983) H. 26, S. 19‒33.
  • Wie ich zu meinem sagenhaften Vermögen gekommen bin. In: Litfass. Berliner Zeitschrift für Literatur 7 (1983) H. 27, S. 32‒45.
  • Begegnungen. Erstausstrahlung der Sendung am 3. März 1983 in „Literatur in Berlin“ (Angabe zum Sender fehlt).
  • „Unter uns geschwiegen“. Eine winterliche Betrachtung. Sendung aufgenommen am 31. Januar 1984. Erstausstrahlung am 18. Februar 1984 im RIAS Berlin, Kulturelles Wort.
  • „Unterrichtsfach Tod“. Sendung aufgenommen am 18. März 1985. Erstausstrahlung am 24. März 1985 im RIAS Berlin. Kulturelles Wort II.
  • Zwölf plus ein Selbstmord. Paul Schuster liest aus einem unveröffentlichten Text. Erstausstrahlung der Sendung am 18. November 1985 im NDR 3 Landesfunkhaus Niedersachsen/Hannover.
  • Der Tanz mit Chiva. Eine Geschichte aus einem rumänisch-deutschen Dorf, erzählt von Paul Schuster. Erstausstrahlung der Sendung am 14. Juni 1986 – Samstagabend in WDR 3.
  • Heilige Cäcilia. Berlin, Mariannenpresse, 1986.
  • Von Poststempeln. In: Ernest Wichner (Hg.): Das Wohnen ist kein Ort. Texte & Zeichen aus Siebenbürgen, dem Banat und den Gegenden versuchter Ankunft. In: In Memoriam Rolf Bossert. Sonderausgabe von die horen. Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik 32 (1987) H. 3, S. 69‒71.
  • Johannes Bobrowski. In: Ulrich Janetzki (Hg.): Begegnungen – Konfrontationen. Berliner Autoren über historische Schriftsteller ihrer Stadt. Frankfurt am Main u. a., Ullstein, 1987, S. 219‒238.
  • Paul Schuster: Kurator ist tot, oder: Das Fest um jeden Preis. In: Zugänge. Forum des Evangelischen Freundeskreises Siebenbürgen e. V. 1989, H. 6, S. 104‒106.
  • „Meine Hauptjuden und meine Nebenjuden“ – Portraitskizzen von Paul Schuster. Sendung aufgenommen am 14. Februar 1989. Erstausstrahlung am 26. Februar 1989 im RIAS Berlin.
  • Nachwort. In: Ana Blandiana: Kopie eines Alptraums. Erzählungen. Aus dem Rumänischen von Veronika Riedel. Mit einem Nachwort von Paul Schuster. Göttingen, Steidl, 1990.
  • Bukarest. In: Neue Literatur 41 (1990) H. 3–4, S. 3‒21.
  • Vorwort. In: Nikolaus Berwanger: Du hast nicht Dein Leben, Du hast Deine Zeit gelebt: Gedichte aus dem Nachlaß. Hildesheim/New York, Olms Presse, 1992.
  • Gehret: Maikäferlikör. Herausgegeben, ausgewählt und mit einem Nachwort von Paul Schuster. Berlin, Fannei & Walz, 1992.
  • „Bockgeschichten“. Lesung anlässlich der Aufnahme „Mir genügen meine fünf Sinne – Der Autor Paul Schuster und seine Schreibschüler“. Sendung: WortSpiel bzw. Literaturzeit – Essay und Lesung. Erstausstrahlung der Sendung am 6. Januar 1995 (Archiv DRadio Berlin, Deutschlandradio: keine Angaben zum Sender).
  • „Poststempel“. Aus dem Privatmanuskript „Leo und andere Kurzgeschichten“. Erstausstrahlung der Sendung „HörenSagen“ am 13. April 1995 (Archiv DRadio Berlin, Deutschland Radio).
  • Second Hand zur Unsterblichkeit [Der Kaiser; Der Führer; Der Generalissimus]. In: Südostdeutsche Vierteljahresblätter 47 (1998) H. 1, S. 24‒30.
  • Heidelberger Auslese I und II. Berlin, Selbstverlag, 2001.
  • Heilige Cäcilia. In: Stefan Sienerth (Hg.): Siebenbürgische Erzählungen. München, SOKW, 2001, S. 219‒268.
  • Ursescu. In: Südostdeutsche Vierteljahresblätter 51 (2002) H. 1, S. 11‒14.
  • Waisenhaus. In: Südostdeutsche Vierteljahresblätter 51 (2002) H. 4, S. 309‒311.
  • Huftritt: Erzählungen. Aachen, Rimbaud, 2003.
  • Fünf Liter Zuika. Roman. Erster Teil. Die Hochzeit. Aachen, Rimbaud, 2002.
  • Fünf Liter Zuika. Roman. Zweiter Teil. Das Ansehen. Aachen, Rimbaud, 2006.
  • Fünf Liter Zuika. Roman. Dritter Teil. Die Krise. Aachen, Rimbaud, 2006.
  • Fünf Liter Zuika. Roman. Vierter Teil. Der neue Käse. Aachen, Rimbaud, 2006.
  • Fünf Liter Zuika. Roman. Fünfter Teil. Das Gymnasium. Aachen, Rimbaud, 2007.
  • Fünf Liter Zuika. Roman. Sechster Teil. Villa Zank. Aachen, Rimbaud, 2007.
  • Fünf Liter Zuika. Roman. Siebenter Teil. Der Krieg. Aachen, Rimbaud, 2007.
  • Fünf Liter Zuika. Roman in sieben Teilen. Aachen, Rimbaud, 2009.
  • Fünf Liter Zuika. Roman in sieben Teilen. Hermannstadt, Schiller Verlag, 2009. [2. Aufl. 2015]
  • Phase 4: Der Verrat am Führer. In: Silvia Petzoldt (Hrsg.): Spiegelungen. Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 60 (2011) H. 1, S. 49‒52. [Auszug aus dem Romanfragment Cora]
  • Stéphanie Danneberg: Kritische Edition des ersten Kapitels „Gartenfest“ aus Paul Schusters unveröffentlichten Roman „Todor Todoroff“. In: Spiegelungen. Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 66 (2017) H. 2, S. 157–180.

Essays

  • Einige Bemerkungen zu Kafka. In: Neue Literatur 19 (1968) H. 8, S. 27‒33.
  • Über den Realismus. Notwendiger und Unvollständiger Versuch einer Rekapitulation. In: Neuer Weg 27. November 1971.
  • Mit den Augen des Ostens – Eindrücke eines reisenden Rumänen vor 150 Jahren. Von Konstantin Golescu. Kommentiert von Paul Schuster. Mit Gisela Lindemann. Erstausstrahlung der Sendung am 1. Januar 1973 im NDR Landesfunkhaus Niedersachsen/Hannover.
  • Meine Schallplatten – Am Mikrophon: Paul Schuster. Erstausstrahlung der „Wort-Musik-Sendung“ am 1. Oktober 1973 im NDR Landesfunkhaus Niedersachsen/Hannover.
  • Kalte Sentimentalitäten. Zum Thema Folklore. In: Neue Literatur 22 (1971) H. 8, S. 24‒31.
  • Die Toten und die Supertoten – über die Todesanzeigen in der FAZ. Sendung Mai 1976 in der NDR Sendereihe – Gedanken zur Zeit (genaues Datum nicht ermittelbar).
  • Der Große Krieg und die kleinen Massaker: Sprach- und Religionsminderheiten in der Weltpolitik. Mit Hanjo Kesting. Erstausstrahlung der Sendung am 17. Dezember 1976 im NDR Landesfunkhaus Niedersachsen/Hannover.
  • Trotz – zwischen Ohnmacht und Opportunismus. Essay zur rumänischen Literatur. In: Litfass. Berliner Zeitschrift für Literatur 1 (1976) H. 2, S. 64‒68.
  • Junge rumänische Dichter (Johann Lippet, William Totok, Richard Wagner, Gerhard Ortinau, Rolf Bossert, Anton Sterbling, Werner Kremm). In: Litfass. Berliner Zeitschrift für Literatur 1 (1976) H. 2, S. 69‒81.
  • Folklore. Sendung Mai 1977 im NDR Landesfunkhaus Niedersachsen/Hannover (genaue Datumsangabe fehlt).
  • Volkszorn. Sendung vom Jahr 1977 (keine Angaben zum Ort, Sender und Datum).
  • Angst vor dem Volkszorn. In: Kommunität. Vierteljahreshefte der Evangelischen Akademie (genaue Angaben fehlen, vermutlich 1977).
  • Meine Gedichte. Am Mikrophon: Paul Schuster. Mit Gisela Lindemann. Sendung aufgenommen am 15. Januar 1985. Erstausstrahlung am 17. Januar 1985 im NDR Landesfunkhaus Niedersachsen/ Hannover.
  • „Das ostpannonische Vögelchen“. Ein Versuch über die rumäniendeutsche Literatur. Erstausstrahlung der Sendung „Literatur auf Eins“ am 24. März 1988 im RIAS Berlin. Kulturelles Wort.
  • Das ostpannonische Vögelein. Die historisch-politischen Koordinaten der rumäniendeutschen Literatur. In: Halbjahresschrift für südosteuropäische Geschichte, Literatur und Politik 1 (1989) H. 1, S. 55‒62.
  • Aufzeichnung meiner Reise. Leseprobe aus dem gleichnamigen Buch von Dinicu Golescu. Darunter: „Rumänien erwacht aus einer langen, schweren Krankheit (Paul Schuster)“. In: Sonntags Zeitung (Zürich) 14. Januar 1990.
  • Politik und Erinnerung. Erstsendung am 23. Januar 1992 (keine Angabe zum Sender).
  • Von Rachsucht und Coloradokäfern – zur Psychologie der neuen Machthaber. Sendung im WDR (keine Angaben zum Ort und Datum, laut Nachlass vermutlich 1988).
  • Rücksicht eines Löwen. Sendung im NDR (keine Angaben zum Ort und Datum).
  • Angst und Demokratie. Sendung im NDR „Gedanken zur Zeit“ (keine Angaben zum Ort und Datum).

Berichte, Dokumentationen, Aufsätze

  • Bücher für jeden Lernbegierigen. In: Neuer Weg 16. Januar 1950.
  • Freie Bahn den Tüchtigen. Vom Wirken und Schaffen der werktätigen Jugend. In: Neuer Weg 17. Februar 1950.
  • Der Kampf der Kolonialjugend. Vom Wirken und Schaffen der werktätigen Jugend. In: Neuer Weg 22. Februar 1950.
  • Die kulturellen Aufgaben der sozialistischen Einheiten auf dem Lande. In: Neuer Weg 30. März 1950.
  • Ernste Arbeit und frohes Treiben der Jungarbeiter auf dem Staatsfarm Copăceni. Im Zeichen der Verständigung (mit Günther Schink). In: Neuer Weg 31. März 1950.
  • Zu Johann Strauss’ Todestag. In: Neuer Weg 2. Juni 1950.
  • Das Lesen auf dem Felde. In: Neuer Weg 6. Juli 1950.
  • „Wir schwören dir, Genosse Schmelzer …“. In: Neuer Weg 29. September 1950.
  • „Wir hatten es schon lange nötig …“. In: Neuer Weg 4. Oktober 1950.
  • Einer von Tausenden. In: Neuer Weg 5. Oktober 1950.
  • Neue Dichter – neue Gedichte. In: Neuer Weg 18. Oktober 1950.
  • Kulturheime auf dem Land. In: Almanach des Neuen Weg 2 (1951), S. 159‒162.
  • Tiefackerung. In: Neuer Weg 23. November 1956.
  • Unsere Aussprache: Worüber diskutieren wir eigentlich? In: Neuer Weg 28. März 1958. [Artikelreihe „Unsere Aussprache“ der NW-Kulturbeilage]
  • Wie achtzig Geschichten beginnen. Erinnerungen an das Aufbaujahr 1948. In: Neuer Weg 15. August 1958.
  • Bildnis eines Lehrers unserer Tage. In: Neuer Weg 22. August 1958.
  • Der dritte Kongress der Sowjetschriftsteller. In: Neue Literatur 10 (1959) H. 1, S. 135‒143.
  • Ausgenommen eines … In: Neuer Weg 18. Dezember 1959.
  • Ein Schlüssel zur großen Gleichung. Reportage aus dem Stalinstädter Traktorenwerk. In: Neuer Weg 17. Juni 1960.
  • Ein grossartiges, helles Bild. In: Neuer Weg 1. Juli 1960.
  • Spontaneität als Frucht angestrengter Arbeit. Atelierbesuch bei Franz Ferch und Helmut Arz. In: Neue Literatur 11 (1960) H. 5, S. 145‒149.
  • Warum stimme ich für die Kandidaten der VDF? Paul Schuster, Schriftsteller. In: Neuer Weg 3. März 1961. [Arbeits- und Kampfprogramm der „Volksdemokratischen Front“]
  • Unausgesetzter Anfang. In: Neuer Weg 14. April 1961.
  • Karola Fritz. Profile. In: Neuer Weg 30. Juni 1961.
  • Fãnu Neagu. Profile. In: Neuer Weg 15. September 1961.
  • Radu Cosau. Profile. In: Neuer Weg 29. September 1961.
  • Mirel Ilieu. Profile. In: Neuer Weg 24. November 1961.
  • Nicolae Þic. Profile. In: Neuer Weg 30. Dezember 1961.
  • Bewußtseinswandlung und Parteilichkeit. Probleme der deutschen Prosaliteratur der RVR [Rumänischen Volksrepublik]. In: Neue Literatur 12 (1961) H. 2, S. 128‒133.
  • Alexandru Mirodan. Profile. In: Neuer Weg 12. Januar 1962.
  • Soweit das Auge reicht … In: Neuer Weg 30. Dezember 1962.
  • Sándor Benczédi, ein Meister der Kleinskulptur. In: Neue Literatur 13 (1962) H. 1, S. 140‒142.
  • Monat der Gravüre. In: Neue Literatur 13 (1962) H. 3, S. 143‒147.
  • Alte Rahmen in neuem Rahmen. Wiedersehen mit den Schätzen des Kunstmuseums der RVR [Rumänischen Volksrepublik]. In: Neue Literatur 13 (1962) H. 4, S. 138‒142.
  • Dresdener Gemälde wieder bei uns. Meisterwerke aus drei Jahrhunderten im Kunstmuseum der RVR [Rumänischen Volksrepublik]. In: Neuer Weg 26. Juli 1963.
  • Beim Vater eines weltbekannten Menschleins. Interview mit Ion Popescu-Gopo. In: Neue Literatur 14 (1963) H. 2, S. 141‒143.
  • Portrait der Hauptstadt. Bukarester Notizen von Paul Schuster. In: Neuer Weg 14. Februar 1964.
  • Bilanz zum 23. August 1944. Notizen und Atelierbesuchen bei Banater und Siebenbürger Malern. In: Neue Literatur 15 (1964) H. 4, S. 147‒150.
  • Ein Herz für tausend Gesichter. Zu Ottmars Strassers künstlerischer Laufbahn. In: Neue Literatur 15 (1964) H. 6, S. 133‒135.
  • Überraschungen im Atelier. Besuch bei Hans Hermann. In: Neuer Weg 8. Januar 1965.
  • Rollen und das Zusammenspiel. Notizen nach einem Gespräch mit Margot Göttlinger. In: Neuer Weg 28. November 1965.
  • Dialog mit der Heimat. Zum 80. Geburtstag Hans Hermanns. In: Neue Literatur 16 (1965) H. 1, S. 135f.
  • Wer so gelebt hat… In: Neue Literatur 16 (1965) H. 2, S. 8f. [Gheorghe Gheorghiu-Dej gewidmet]
  • Ruf aus Weimar. Aufzeichnungen über das internationale Schriftstellertreffen Berlin‒Weimar, Mai 1965. In: Neue Literatur 16 (1965) H. 4, S. 134‒137.
  • Gespräch am runden Tisch. Schule, Sprachunterricht, Sprachpflege. In: Neue Literatur 17 (1966) H. 9–10, S. 131‒139. [das Gespräch führten Helga Reiter und Paul Schuster]
  • Unsere Erinnerung. In: Neuer Weg 7. Januar 1967. [aus dem Nachruf „Alfred-Margul Sperber zum Gedenken“]
  • Das Bleibende. Notizen zu Erwin Wittstocks Erzählkunst. In: Neuer Weg 27. Mai 1967.
  • „Sorcova luminii“ (Tudor Arghezi). In: Neuer Weg 22. Juli 1967.
  • Wesenszüge aus Arghezis Dichtung. In: Neue Literatur 18 (1967) H. 7–8, S. 13‒17.
  • Von der Kunst des Lesens. In: Neuer Weg 23. März 1968.
  • Mit Wort und Tat. In: Neuer Weg 22. August 1968. [erschien nicht in der Kulturbeilage, sondern im Hauptteil anlässlich der militärischer Nichtteilnahme Rumäniens am Prager Frühling]
  • Schreiben – warum und für wen? Anlässlich der Generalversammlung des rumänischen Schriftstellerverbands … In: Neuer Weg 19. Oktober 1968.
  • Ein Brief aus Paris von Paul Schuster. In: Hermannstädter Zeitung 1 (1968) H. 46.
  • Von der Kunst des Lesens. Für Prof. Dr. Johann Wolf. In: Neue Literatur 19 (1968) H. 1–2, S. 3‒7.
  • Erzählungen der Antike. Dieterich’sche Verlagsbuchhandlung Leipzig 1967. In: Neue Literatur 19 (1968) H. 3–4, S. 152. [P. S. ist vermutlich Paul Schuster]
  • Meine lieben Landsleute. In: Neuer Weg 11. Juli 1969. [gekürzt aus der Hamburger-Zeitschrift „Merian“, Siebenbürgen-Heft]
  • Vom 1×1 zum Computer. In: Neuer Weg 6. August 1969.
  • Der andere Traum. Stimmen zur Mondlandung. In: Neue Literatur 20 (1969) H. 9, S. 29‒33.
  • Meine lieben Landsleute. In: Merian. Das Monatsheft der Städte und Landschaften 22 (1969) H. 7, S. 15‒20.
  • Entdeckungen in Rom und Florenz. In: Neue Banater Zeitung Kulturbote 13. Dezember 1970.
  • Richtigstellung – Als Ausweg aus einer Sackgasse. In: Hermannstädter Zeitung 3 (1970) H. 52.
  • Als das Wasser kam. In: Elisabeth Axmann (Hg.): Hochwasser 1970. Berichte, Interviews, Fotos. Bukarest, Kriterion, 1970, S. 34‒38.
  • Die Überschwemmung. In: Neue Literatur 21 (1970) H. 7, S. 11‒28. [Erster Teil]
  • Die Überschwemmung. In: Neue Literatur 21 (1970) H. 8, S. 80‒96. [Schluss]
  • Angriff auf einen Verteidiger. Zu einer Polemik ohne Rückendeckung. In: Neue Literatur 21 (1970) H. 8, S. 108‒111.
  • Außergewöhnlich aber normal. In: Neue Banater Zeitung Kulturbote 10. Januar 1971.
  • Selbst schreiben. In: Litfass. Berliner Zeitschrift für Literatur 1 (1976) H. 3, S. 5.
  • „Selber schreiben“ – von Schwierigkeiten des Lernens und Verlernens. In: Johannes Beck, Heiner Boehncke (Hgg.): Jahrbuch für Lehrer 1978. Reinbek, Rowohlt, 1977, S. 196‒212.
  • Sinnlichkeit und „Talent“. Zu einer Hauptbedingung des Schreibens. In: Literaturmagazin 11. Reinbek, Rowohlt, 1979. S. 152‒169.
  • Die Überschwemmung. In: Litfass. Berliner Zeitschrift für Literatur 4 (1979/80) H. 14, S. 30‒44.
  • Liebe Strafgefangene. In: Litsignale. Literaturzeitschrift für „drinnen“ u. „draußen“ 2 (1981) H. 3, S. 14‒22. [Brief an schreibende Inhaftierte]
  • Kritik an der eigenen Schreibe lassen sich nur wenige gefallen. In: Volkszeitung 12. Mai 1987.
  • Das Gift des Sultans. Rumäniens Zerstörung durch den Despoten Nicolae Ceaușescu. In: Süddeutsche Zeitung (München) 31. Dezember 1989.
  • Zeitfragen – Streitfragen. Über die gegenwärtige Entwicklung in Rumänien und ihre geschichtlichen Hintergründe. Eine Diskussion zwischen Paul Schuster und Ion Solakolu. Erstausstrahlung der Sendung am 11. Februar 1990 im WDR 3.
  • „Ich bin glücklich, ich habe eine Illusion“. Gespräch mit Ana Blandiana. In: Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt 2. März 1990.
  • Zigeunerwinter. Sendung vom 10. Dezember 1990 (genaue Angaben fehlen, Sender vermutlich Deutsche Welle).
  • Die Zigeuner. Europas grösste Minderheit. Sendung vom Dezember 1990 im RIAS Kultur, Berlin (genaue Angaben fehlen).
  • Europa und seine Zigeuner. Sendung vom Februar 1992 im RIAS Kultur, Berlin (genaue Angaben fehlen).
  • Literatur und Kulturzeitschriften. In: Klaus Briegleb, Sigrid Weigel (Hgg.): Gegenwartsliteratur seit 1968. Bd. 12. München, Hanser, 1992, S. 616‒639.
  • Vorstufe zum Verbrechen. In: Frankfurter Rundschau 2. Oktober 1992.
  • Regeln, Empfehlungen, Warnungen ‒ für die Arbeit am Text. In: Gerhild Tieger (Hg.): Kreatives Schreiben lernen: an Universitäten, Instituten, Literaturbüros, Volkshochschulen, Schreibschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Berlin, Autorenhaus Verlag, 2000, S. 83‒92.

Rezensionen

  • Mihail Sadoveanu: Mitrea Cocor. In: Neuer Weg 16. Dezember 1950.
  • Diskussion: Zuerst an den Leser denken! Stellungnahme zum Aufsatz Franz Liebhards „Literatur zwischen Vergangenheit und Zukunft“. In: Neuer Weg 8. Juni 1956.
  • Zwei Ausstellungen. In: Neue Literatur 12 (1961) H. 2, S. 147‒151.
  • Kunstwerke der Kamera. Zu Edmund Höfers fotographischen Arbeiten. In: Neue Literatur 12 (1961) H. 4, S. 146‒148.
  • Über die Ausstellungen „Zeitgenössische sowjetische Graphik“ und „Die Dresdener Gemäldegalerie“ in Bukarest. Zu den Ausstellungen im Kunstmuseum der RVR [Rumänischen Volksrepublik]. In: Neue Literatur 12 (1961) H. 6, S. 138‒142.
  • Romantik unserer Tage. Zu einer Aufführung der deutschen Abteilung unseres Hermannstädter Staatstheaters. In: Neuer Weg 23. November 1962.
  • Einheitlichkeit im Verschiedenen. Junge Bukarester Maler stellen aus. In: Neue Literatur 13 (1962) H. 5, S. 137‒141.
  • Gedenkausstellung zum 100. Todestag Eugene Delacroix. In: Neuer Weg 2. August 1963.
  • Dynamik der Verschmelzungen und Dynamik der Kontraste. Zu den Ausstellungen von Gheorghe Zidaru und Grigore Vasile. In: Neue Literatur 14 (1963) H. 3, S. 140‒142.
  • Ein Meister des Kupferstichs. Zu Hans Hermanns Grafiken. In: Neue Literatur 14 (1963) H. 4, S. 142‒144.
  • Meister und Werke. Zur Gastausstellung der Dresdener Gemäldegalerie in Bukarest. In: Neue Literatur 14 (1963) H. 5, S. 142‒147.
  • „Zwei Mädels und Mamachen“. Deutsche Erstaufführung von Alecsandris Komödie. In: Neuer Weg 28. Februar 1964.
  • Unterwegs nach dem Neuen. Zu Oskar Pastiors Gedichtband „Offne Worte“. In: Neuer Weg 6. November 1964.
  • Komödie der Irrungen. Zur Spielzeiteröffnung der deutschen Abteilung des Hermannstädter Staatstheaters. In: Neuer Weg 20. November 1964.
  • Romeo und Julia. Zur Inszenierung im Temeswarer Deutschen Staatstheater. In: Neuer Weg 4. Dezember 1964.
  • Die Schindmähre. Ciprians Tragikomödie in der Inszensierung des Temeswarer Deutschen Staatstheaters. In: Neuer Weg 11. Dezember 1964.
  • Beim Lesen des Almanachs. In: Neuer Weg 18. Dezember 1964.
  • Guten Abend, Vater. Inszenierung in Hermannstadt. In: Neue Literatur 15 (1964) H. 1, S. 134f.
  • Inszenierungen in Temeswar und Hermannstadt „Erinnern Sie sich an Eva Smith?“. Zur Aufführung von Priestleys Stück am Temeswarer Deutschen Staatstheater. In: Neue Literatur 15 (1964) H. 2, S. 141‒143.
  • Sinnlichkeit und Sinngebung. Zur Gedenkausstellung N. N. Tonitza. In: Neue Literatur 15 (1964) H. 3, S. 141‒143.
  • 20 Jahre rumänische Malerei. Festausstellung zum 23. August 1964. In: Neue Literatur 15 (1964) H. 5, S. 144‒146.
  • 72 Sonette. Zu Werner Bosserts Gedichtband. In: Neuer Weg 5. Februar 1965.
  • Verlorene Kindheit. Zur jüngsten Premiere der Hermannstädter deutschen Bühne. In: Neuer Weg 12. Februar 1965.
  • Massstab „Pygmalion“. Eröffnung der zehnten Spielzeit an der Hermannstädter Deutschen Bühne. In: Neuer Weg 29. Oktober 1965.
  • Zwischen Sekunde und Ewigkeit. Franz Liebhard – in der Lyrikreihe „Die schönsten Gedichte“. In: Neue Literatur 16 (1965) H. 2, S. 134‒137.
  • Kreuzpunkt Alltag. Zu Edmund Höfers Fotoschau. In: Neue Literatur 16 (1965) H. 3, S. 138‒141.
  • Dynamik in kalten Farben. Zur Ausstellung Friedrich Bömches in Bukarest. In: Neue Literatur 16 (1965) H. 5, S. 139f.
  • Hermannstädter Bühne im 10. Jahr. Zu den Premieren von Shaws „Pygmalion“ und Sebastians „Ferienspiel“. In: Neue Literatur 16 (1965) H. 6, S. 133‒136.
  • Oper wieder als Theater. Berliner komische Oper in Bukarest. In: Neue Literatur 17 (1966) H. 1–2, S. 140f.
  • Al. Voitins „Der Schatz des Justinian“ im Temeswarer Deutschen Staatstheater. In: Neue Literatur 17 (1966) H. 3–4, S. 141‒143.
  • Individualausstellungen und Nationalausstellung in einem. Kubanische Maler im Dalles Saal. In: Neue Literatur 17 (1966) H. 7–8, S. 141‒143.
  • Aparte Tiefsinnigkeit. Zur Ausstellung Theodora Moisescu-Stendls und Hans Stendls im Bukarester „Călinderu“-Saal. In: Neue Literatur 17 (1966) H. 11–12, S. 123f.
  • Begegnung mit den Brebenars. Zu Antons Breitenhofers Roman „Am Weltbuckel“. In: Neuer Weg 4. Februar 1967.
  • Mit vertraulichem Augenzwinkern. Zu Hans Liebhardts Kurzgeschichten „Träume und Wege“. In: Neuer Weg 8. April 1967.
  • Humor – aber es soll ernst sein! Kritische Bemerkungen zu Hans Liebhardts Band „Das Kalb vom blauen Berg“. In: Neuer Weg 5. August 1967.
  • Drei Etüden. Franz Heinz‘ Erzählungenband „Acht unter einem Dach“. In: Neuer Weg 2. Dezember 1967.
  • Selbsterkenntnis in neuen Spiegeln. Zu Werner Bosserts „Isotope“. In: Neue Literatur 18 (1967) H. 3–4, S. 130‒135.
  • Anton Breitenhofer: Am Weltbuckel. Literaturverlag, Bukarest. In: Neue Literatur 18 (1967) H. 3–4, S. 151f.
  • Zu Erwin Wittstocks Nachlaßmanuskript „Das Jüngste Gericht in Altbirk“. In: Neue Literatur 18 (1967) H. 5–6, S. 5‒10.
  • Abseits von Polemik und Experiment. Zum Gedichtband „Feierabend“ von Else Kornis. In: Neue Literatur 18 (1967) H. 7–8, S. 131‒133.
  • Spaziergang ins Abstrakte. Aquarell von Marianne Simtion-Ambrosi im Dalles-Saal. In: Neue Literatur 18 (1967) H. 9–10, S. 143‒145.
  • Bildende Kunst in Westdeutschland. Zur Repräsentativausstellung in den Räumen des Athenäums. In: Neue Literatur 19 (1968) H. 3–4, S. 140‒142.
  • Georg Kaisers „Kolportage“ in der Landeserstaufführung durch das deutsche Ensemble in Hermannstadt. In: Neue Literatur 19 (1968) H. 5–6, S. 143f.
  • Mit Licht schreiben. Zu Edmund Höfers zweiter Fotoausstellung. In: Neuer Weg 30. Mai 1969.
  • „Arcade“ – ein Glanzstück unserer Publizistik. Zur sozial-kulturellen Beilage der „Tribuna Sibiului“. In: Neue Literatur 20 (1969) H. 8, S. 117f.
  • Op.-Art – nichts Neues. Zu Johann Untchs Personalausstellung im Magheru-Saal. In: Neue Literatur 20 (1969) H. 9, S. 113‒115.
  • Markierungen einer Standardbiographie. Zu Franz Heinz‘ Kurzroman „Vormittags“. In: Neue Literatur 21 (1970) H. 6, S. 100‒102.
  • Nichtprovinzielles aus der Provinz. Zur den Beilagen der NBZ für Schüler und Studenten. In: Neue Literatur 21 (1970) H. 9, S. 108‒110.
  • Nichtprovinzielles aus der Provinz. Zur den Beilagen der NBZ für Schüler und Studenten – II. In: Neue Literatur 21 (1970) H. 10, S. 100‒105.
  • Nichtprovinzielles aus der Provinz. Zur NBZ-Beilage „Universitas“ – III. In: Neue Literatur 21 (1970) H. 11, S. 99‒101.
  • Auferstehungen aus der Chronik. Zu Franz Liebhards „Menschen und Zeiten“ – „Aufsätze und Studien“. In: Neue Literatur 22 (1971) H. 1, S. 100‒102.
  • Wladimir Woinowitsch: „Die denkwürdigen Abenteuer des Soldaten Iwan Tschonkin“. Erstausstrahlung der Sendung am 20. April 1975 im NDR Landesfunkhaus Niedersachsen/Hannover.
  • Zum Lesen empfohlen. Christine Haidegger: Zum Fenster hinaus. Eine Nachkriegskindheit. Mit einer Einführung von Paul Schuster. Erstausstrahlung der Sendung am 1. Juni 1980 im NDR Landesfunkhaus Niedersachsen/Hannover.
  • darüber hinaus: von 1976 bis 1984 Monatliche Zeitschriftenschau bzw. -rezension des Norddeutschen Rundfunks Hannover (NDR).

Übersetzungen/Nachdichtungen

  • Tudor Arghezi: Vettel Tod. In: Neue Literatur 11 (1960) H. 4, S. 12.
  • Marin Preda: Der Besuch der Mutter. In: Neue Literatur 11 (1960) H. 4, S. 29‒39.
  • Eugen Frunzã: Im Hause Krupps. In: Neue Literatur 11 (1960) H. 4, S. 55.
  • Tudor Arghezi: Strupp. In: Neue Literatur 12 (1961) H. 5, S. 28.
  • Gica Iute: Die geheimnisvolle Blechdose. In: Neue Literatur 12 (1961) H. 5, S. 30‒46.
  • Vasile Rebreanu: Der Alte. In: Neue Literatur 12 (1961) H. 6, S. 50‒53.
  • Zaharia Stancu: Frühlingsgewitter. Bukarest, Literaturverlag, 1962.
  • Teofil Bușecan: Vetternwirtschaft. Schauspiel in 2 Teilen. Bukarest, Literaturverlag, 1962.
  • Gica Iuteṣ: Die Leute von Crisanta. Bukarest, Jugendverlag, 1962.
  • Ion-Luca Caragiale: Kir Janulea. In: Neue Literatur 13 (1962) H. 3, S. 104‒127.
  • Victor Sivetidis: Schwarzohr. Fabeln: Was der Wurm träumt; Der Mist und der Berg; Die Antwort des Frosches; Des Kaisers Waren; Die Libelle; Die kleine Uhr; Der Esel und das Echo; Kritikusse; Der Ölbaum; Die hohe Leiter. In: Neue Literatur 13 (1962) H. 6, S. 76‒84.
  • Zaharia Stancu: Die Prüfung. In: Neuer Weg 1. Februar 1963.
  • Alexandru Șahighian: Der goldene Helm. Illustrationen von Dumitru Ionescu. Bukarest, Jugendverlag, 1964.
  • Teodor Mazilu: Der Akkordeonspieler. Lustspiel in einem Akt. In: Neue Literatur 15 (1964) H. 6, S. 33‒48.
  • Tudor Arghezi: Bremsenstich. In: Neuer Weg 21. Mai 1965.
  • Die Mitgift. Eine deutsche Fassung des Romans „Ion“ von Liviu Rebreanu. In: Neuer Weg 13. August 1965.
  • Liviu Rebreanu: Die Erpressung. Fragmente aus dem Roman „Ion“. Illustrationen von Karola Fritz. In: Neue Literatur 17 (1966) H. 1–2, S. 78‒109.
  • Tudor Arghezi: Segen. Deutsch von Paul Schuster. In: Neuer Weg 22. Juli 1967.
  • Tudor Arghezi: Psalm. In: Neue Literatur 18 (1967) H. 7–8, S. 8f.
  • Ion Bãnuța: Landschaft der Weisheit; Lethargie. In: Neue Literatur 18 (1967) H. 11–12, S. 97f.
  • Tudor Arghezi: Ketzerbeichte. Nachgedichtet von Heinz Kahlau. Interlinearübersetzung und Nachwort von Paul Schuster. Berlin, Volk und Welt, 1968.
  • Simion Pop: Ein Fischgericht. Aus dem Reportagenband „Die Bambusorgel“. Neue Literatur 19 (1968) H. 5–6, S. 88‒105.
  • Liviu Rebreanu: Mitgift. Berlin, Volk und Welt, 1969.
  • Fãnu Neagu: Jenseits des Sandes; Die Puppe. In: Ria Wurscht (Hg.): Erkundungen. 24 rumänische Erzählungen. Berlin, Volk und Welt, 1969, S. 14‒20 und 129‒133.
  • Nicolae Breban: Herberts Kindheit. In: Ria Wurscht (Hg.): Erkundungen. 24 rumänische Erzählungen. Berlin, Volk und Welt, 1969, S. 276‒303.
  • Dumitru Radu Popescu: Meere unter der Wüste. In: Neue Literatur 20 (1969) H. 8, S. 64‒82.
  • Dan Constantinescu: Capersville. In: Neue Literatur 20 (1969) H. 10, S. 82‒90.
  • Mihai Beniuc: Verwandlung eines Unscheinbaren. Roman. Berlin, Volk und Welt, 1970.
  • Nicolae Balan: Blaue Finken; In der Mottenstraße; Die Mauern. In: Neue Literatur 21 (1970) H. 2, S. 48‒55.
  • Constantin Golescu: Aufzeichnung der Reise, welche ich, Constantin Golescu, unternommen habe […]. In: Neue Literatur 21 (1970) H. 10, S. 30‒64.
  • Ana Blandiana: Anti-Journal. Einmaligkeit; Mit offenen Augen. In: Neue Literatur 21 (1970) H. 10, S. 98f.
  • Horia Stancu: Fanar. Romanfragment. In: Neue Literatur 22 (1971) H. 9, S. 24‒52.
  • Gib Mihãescu: Donna Alba. Roman. Bukarest, Kriterion, 1971.
  • Gib Mihãescu: Donna Alba. Romanfragment. In: Neue Literatur 22 (1971) H. 5, S. 48‒69.
  • Zaharia Stancu: Sternsinger. Aus Frühlingsgewitter, 1962. In: Eva Behring (Hg.): Die tanzende Katze. Rumänische Erzähler des 20. Jahrhunderts. Aus dem Rumänischen. Leipzig, Reclam, 1985, S. 166.
  • Norman Manea: Der Pullover. In: Akzente. Zeitschrift für Literatur 32 (1985) H. 1, S. 54‒64.
  • Norman Manea: Der Pullover; Lehrgeld; Wendepunkt; Trennwand. In: Norman Manea: Roboterbiographie und andere Erzählungen. Mit einem Nachwort von Dieter Schlesak. Göttingen, Steidl, 1987.
  • Norman Manea: „Befragung“. Eine unveröffentlichte Erzählung des rumänischen Schriftstellers. Erstsendung am 19. November 1987 im RIAS Berlin. Kulturelles Wort.
  • Norman Manea: „Trennwand“. Eine Erzählung des rumänischen Schriftstellers Norman Manea, übersetzt von Paul Schuster. Erstsendung am 14. April 1988 im RIAS Berlin. Kulturelles Wort.
  • Norman Manea: Fenster zur Arbeiterklasse. Zwei Erzählungen aus Rumänien. Göttingen, Steidl, 1989.
  • Norman Manea: Rumänien in 3 (kommentierten) Sätzen. In: Akzente. Zeitschrift für Literatur 36 (1989) H. 4, S. 295‒318.
  • Norman Manea: Ein Freund in Berlin. In: Literatur im technischen Zeitalter 27 (1989) H. 4, S. 139‒151.
  • Panaït Istrati: Werkausgabe in 14. Bänden. Frankfurt am Main u. a., Büchergilde Gutenberg,
    • Leben des Adrian Zograffi 1. Bd. Das Haus Thüringer (1990),
    • Leben des Adrian Zograffi 2. Bd. Das Stellenvermittlungsbüro (1991),
    • Leben des Adrian Zograffi 3. Bd. Mittelmeer (1993).
  • Norman Manea: Lehrgeld; Wendepunkt; Trennwand. In: Norman Manea: Trennwand. Erzählungen. Göttingen, Steidl, 1992.
  • Norman Manea: Der schwarze Briefumschlag. München, Hanser, 1995.
  • Norman Manea: Das Gutachten des Zensors. In: Sinn und Form 47 (1996) H. 1, S. 109‒123.
  • Norman Manea: Leichtfertige Einwände. Zu einer Entgegnung des Herrn Edward Kanterian. In: Lettre International 35 (1996) H. 3, S. 89f.
  • Norman Manea: Mondnächte. In: Sinn und Form 48 (1997) H. 5, S. 723‒729.
  • Norman Manea: Über Clowns: Essays. München, Hanser, 1998.
  • Norman Manea: Der Pullover; Lehrgeld; Wendepunkt; Trennwand; Fenster zur Arbeiterklasse. In: Norman Manea: Oktober, acht Uhr: Erzählungen. Aus dem Rumänischen von Ernest Wichner, Paul Schuster, Gerhardt Csejka, Roland Erb. München, Hanser, 2007.
  • Norman Manea: Ein Freund in Berlin. In: Norman Manea: Wir sind alle im Exil. Essays. Aus dem Rumänischen von Georg Aescht, Roland Erb, Paul Schuster, Eva Ruth Wemme und Ernest Wichner. München, Hanser, 2015.

Sekundärliteratur (Auswahl)

Rezensionen

  • Elisabeth Axmann: Mehr Gegenwartsthematik! Bemerkungen zum Heft 2/1959 der „Neuen Literatur“. Rezension der erschienenen Romanfragmente von „Fünf Liter Zuika“. In: Neuer Weg 5. Februar 1960.
  • Dieter Schlesak: Paul Schuster: „Strahlenlose Sonne“. In: Neue Literatur 12 (1961) H. 2, S. 149.
  • Paul Langfelder: Schilaufen, Liebe und Hölderlin. Zu Paul Schusters Novelle „Strahlenlose Sonne“. In: Neue Literatur 12 (1961) H. 4, S. 141‒143.
  • Hans Liebhardt: Kleinsommersberg und die Geschichte. Zum Roman „Fünf Liter Zuika“ von Paul Schuster. In: Neuer Weg 13. April 1962.
  • A. H.: Paul Schuster. Fünf Liter Zuika. In: Neue Literatur 13 (1962) H. 1, S. 147.
  • Viktor Theiß: Eine Geschichte voll bemerklicher Begebenheiten … In: Neue Literatur 13 (1962) H. 3, S. 134‒140.
  • Wilhelm Junesch: Paul Schuster. Februarglut. In: Neue Literatur 15 (1964) H. 3, S. 153f.
  • Zu Paul Schusters Novelle „Februarglut“. In: Neue Literatur 15 (1964) H. 5, S. 136‒138.
  • Hans Liebhardt: Vom Hanklichbacken und dem Menschenleben. Zum zweiten Band des Romans „Fünf Liter Zuika“. In: Neuer Weg 3. Dezember 1965.
  • Viktor Theiß: Alte Sachen, neue Brillen. Zu einem Bändchen kurzer Prosa von Paul Schuster; Literaturverlag, Bukarest. In: Neue Literatur 16 (1965) H. 3, S. 130‒132.
  • Hans Liebhardt: Paul Schuster. Yoko und Tadashi, Jugendverlag Bukarest. In: Neue Literatur 16 (1965) H. 4, S. 151.
  • Horst Breihofer: Rund um eine Zirkusgeschichte. Zu Paul Schusters Jugendbuch „Yoko und Tadashi“, Jugendverlag Bukarest. In: Neue Literatur 16 (1965) H. 5, S. 134‒136.
  • Hans Liebhardt: Paul Schuster. Fünf Liter Zuika, 2. Band. In: Neue Literatur 16 (1965) H. 5, S. 151.
  • Paul Schuster. Februarglut. In: Almanach des Neuen Weg 16 (1965), S. 114.
  • Hans Müller: Ernte aus fünfzehn Jahren. Zur Anthologie „17 Ich – 1 Wir“. In: Neue Literatur 17 (1966) H. 7–8, S. 133‒135.
  • Paul Schuster. 17 ich – 1 wir. In: Kalender Neuer Weg 17 (1966), S. 83.
  • Emmerich Reichrath: Wie man Mythen zerstört. Gedanken zu Paul Schusters Roman „Fünf Liter Zuika“ – 1. und 2. Band. In: Neue Literatur 18 (1967) H. 9–10, S. 137‒140.
  • Liviu Rebreanu: Ion. Übers. v. Paul Schuster. Volk und Welt. In: Kalender des Neuen Weg 18 (1967), S. 51.
  • Zu Schusters „Zuika“. Eine Besprechung der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. In: Neuer Weg 7. Dezember 1968.
  • 5 Liter Zuika. In: General-Anzeiger (Wuppertal) 7. Dezember 1968.
  • Lutz Tilleweid: Paul Schuster. Fünf Liter Zuika, eine Geschichte voll bemerklicher Begebenheiten zur Erinnerung an das Vergangene und Ausrichtung für die Zukunft aufgeschrieben. In: Südostdeutsche Vierteljahresblätter 17 (1968) H. 3, S. 202f.
  • Hans Liebhardt: Edmund Höfer/Paul Schuster. Hermannstadt (Meridiane Verlag, Bukarest). In: Neue Literatur 19 (1968) H. 9, S 121f.
  • Ion Rebreanu: Ion übers. v. P. Schuster, Volk und Welt, Berlin. In: Kalender des Neuen Weg 19 (1968), S. 51.
  • Alte und neue Heimat. In: Programm I. vom 18. Januar 1969 im NDR Hannover.
  • Paul Schuster: Yoko und Tadashi. Erzählung für Kinder. In: Heim und Anstalt (Luzern) (genaue Datumsangabe fehlt) 1969.
  • Christian Gebert: Rumänische Genrebilder. Paul Schuster las in Frankfurt. In: Frankfurter Rundschau 6. März 1969.
  • H. Schmidt-Brümmer: Paul Schuster. 5 Liter Zuika. In: Literaturspiegel (Emsdetten) 4. März/April 1969.
  • Rudolf Frank: Siebenbürgens Hesiod. Zu Paul Schuster 5 Liter Zuika. In: Der kleine Bund Beilage für Literatur und Kunst 27. Juni 1969.
  • Paul Schuster: „Yoko und Tadashi“. In: Der Bund (Bern) 20. November 1969.
  • Yoko und Tadashi. In: Kleine Zeitung (Graz) 13. Dezember 1969.
  • [Yoko und Tadashi]. In: Die Presse (Wien) vom 13./14. Dezember 1969.
  • Lutz Tilleweid: Paul Schuster. 5 Liter Zuika. In: Südostdeutsche Vierteljahresblätter 18 (1969) H. 1, S. 68.
  • Hans Liebhardt: Liviu Rebreanu. Mitgift. Deutsch von Paul Schuster. In: Neue Literatur 20 (1969) H. 6, S. 120.
  • Ingmar Brantsch: Moderne Märchen. [Die Probe (für Paul Schuster)]. In: Neue Literatur 20 (1969) H. 12, S. 3.
  • Chr. Gräbener: Paul Schuster. Yoko und Tadashi. In: Das gute Jugendbuch 19 (1970) (Seitenangabe fehlt).
  • Malte Dahrendorf: Paul Schuster. Yoko und Tadashi. In: Deutscher Verband evangelischer Büchereien 7 (1970) (Seitenangabe fehlt).
  • A. Iwanowitsch: Yoko und Tadashi. In: Jugendschriftenzentrale des Verbandes der katholischen Lehrerschaft Deutschlands (Köln) 1. November 1970.
  • Walter Myß: Paul Schuster. Yoko und Tadashi. In: Südostdeutsche Vierteljahresblätter 19 (1970) H. 2, S. 133f.
  • Kleine Chronik der NL-Reise zu den Banater Schülern. In: Neue Literatur 22 (1971) H. 2, S. 4‒13.
  • G. E.: Gib Mihãiescu. Donna Alba. Aus dem Rumänischen von Paul Schuster. In: Neue Literatur 22 (1971) H. 10, S. 123f.
  •  „5 Liter Zuika“. Ein Roman aus Siebenbürgen von Paul Schuster. In: Escher Tageblatt (Luxemburg) 20. Februar 1976.
  • Klaus Heidel: Lebens- und Todesbeschreibungen aus Rumänien. Anmerkungen zu drei neueren Büchern (Claus Stephani, Wie das Wiesengras im Wind; Joachim Wittstock, Ascheregen; Paul Schuster, Heilige Cäcilia). In: Zugänge. Forum des Evangelischen Freundeskreises Siebenbürgen e. V. 2 (1987) H. 1, S. 102‒123.
  • Jubiläum bei den Autoren der Hansestadt. In: Lübecker Nachrichten (Lübeck) 31. Mai 1989.
  • Olga Martynova: Wiederentdeckt. Paul Schuster: Fünf Liter Zuika. In: Die Zeit (Hamburg) 28. November 2002.
  • Olga Martynova: Die Sache mit den Sachsen. Der siebenbürgische Schriftsteller Paul Schuster. In: Neue Zürcher Zeitung (Zürich) 5. August 2003.
  • Hans Bergel: Paul Schuster: Fünf Liter Zuika. Roman. Erster Teil: Die Hochzeit. In: Südostdeutsche Vierteljahresblätter 52 (2003) H. 2, S. 202f.
  • Udo W. Acker: Ein streitbarer Erzähler. Paul Schuster las erstmals in München/Mehr Polemik als Literatur. In: Siebenbürgische Zeitung 53 (2004) H. 5, S. 6.
  • Olga Martynova: Post aus Siebenbürgen. „Fünf Liter Zuika“: Paul Schuster, Förderer von Herta Müller, hinterließ einen gewaltigen Roman. In: Der Tagesspiegel (Berlin) 18. Oktober 2009.

Interviews

  • Unsere Seite im Buch dieser Jahre. NL-Gespräch mit jungen Autoren. Paul Schuster (u. a.). In: Neue Literatur 12 (1961) H. 1, S. 126‒132.
  • H. H.: Der schwere Weg des Thomas Schieb. Gespräch mit Paul Schuster über seinen Roman „Fünf Liter Zuika“. In: Neuer Weg 23. Februar 1962.
  • Spannung, Kitsch und Kunst. Gespräch Hans Liebhardts mit Paul Schuster. In: Neuer Weg 22. Februar 1963.
  • Zeitgeschichte und Gegenwart. Gespräch mit Paul Schuster. In: Neuer Weg 16. Oktober 1964. [das Gespräch führte Helga Reiter]
  • Paul Schuster (u. a.): 1. Welches ist Ihre schönste Erinnerung an 1964? 2. Haben Sie besondere Wünsche für das kommende Jahr? NW Umfrage zur Jahreswende. In: Neuer Weg 31. Dezember 1964.
  • Traum und Tat des Künstlers. Paul Schuster (u. a.): 1. Welches künstlerische oder kulturelle Ereignis der letzten Jahre hat sie am nachhaltigsten beeindruckt? 2. Welche Vorhaben beschäftigen Sie gegenwärtig um in Ihrem Schaffen neue wesentliche Seiten des sozialistischen Aufbaus zu widerspiegeln? In: Neuer Weg 20. August 1965.
  • Unsere Umfrage. Zur Erforschung und Neuwertung des deutschsprachigen literarischen Erbes in unserem Vaterland. Paul Schuster Bukarest (u. a.). In: Neue Literatur 17 (1966) H. 3‒4, S. 118f.
  • Rundtischgespräch zur Standortbestimmung unserer Lyrik. Paul Schuster (u. a.). In: Neue Literatur 18 (1967) H. 3‒4, S. 114‒127.
  • Elisabeth Axmann: Fünf Liter Zuika preisgekrönt. Gespräch mit Paul Schuster. In: Neuer Weg 15. Juni 1968.
  • Horst Anger: Engagement muss konkret sein. Gespräch mit Paul Schuster. In: Karpatenrundschau 1 (1968) H. 19, (Seitenangabe fehlt).
  • Kreuzfeuer – Paul Schuster, Mitglied im rumänischen Schriftstellerverband. Interviewer Rudolf Rohlinger. Erstausstrahlung der Sendung am 23. September 1968 im WDR.
  • Interview mit dem rumänischen Schriftsteller Paul Schuster. Interviewer Rüdiger Hoffmann. Erstausstrahlung der Sendung am 5. Dezember 1968 im WDR, „Hierzulande ‒ Heutzutage“.
  • Vom Beschreiben zum Urteilen – vom Urteil zur Wirkung. NL-Rundtischgespräch zu Fragen der Literaturkritik. Paul Schuster (u. a.; für die Redaktion der NL). In: Neue Literatur 19 (1968) H. 1‒2, S. 8‒31.
  • „Biedermann und die Brandstifter“ in Jakobsdorf. NL-Rundtischgespräch über Fragen der Kunsterziehung. Paul Schuster (u. a.; für die Redaktion der NL). In: Neue Literatur 19 (1968) H. 8, S. 49‒65
  • Problemliteratur als einzige Chance. Wachsendes Ansehen der rumänischen Kultur im Ausland. Paul Schuster im Gespräch mit Hans Liebhardt. In: Neuer Weg 4. Juli 1969.
  • Horst Anger: Heimat ist das Unverlierbare. Mit Paul Schuster nach seiner Reise. In: Karpatenrundschau 2 (1969) H. 29.
  • Elisabeth Axmann, Ilse Schumann: Echte Werte vermitteln. Rundtischgespräche zu Fragen der Übersetzung: Paul Schuster; Dieter Roth; Alfred Kittner. In: Neuer Weg 7. November 1969.
  • Franz Liebhardt: Drei Zielsetzungen der „Neuen Literatur“. Gespräch mit Emmerich Stoffel, Arnold Hauser und Paul Schuster. In: Neuer Weg 5. Dezember 1969.
  • Eduard Schneider: Kultur-Kundschafter im Banat. Gespräch mit Paul Schuster über eine NL-Aktion mit Schülern. In: Neue Banater Zeitung Kulturbote 18. Oktober 1970.
  • Strukturalismus und Kerwei. NL-Rundtischgespräch über aktuelle Probleme der deutschen Literaturkritik. Paul Schuster (u. a.), Diskussionsleiter. In: Neue Literatur 21 (1970) H. 8, S. 46‒63.
  • Europas ungelöste Fragen. Drei Nationalitäten – ein Land. Rumänen, Ungarn und Deutsche in Siebenbürgen. Interview mit dem Schriftsteller Paul Schuster, Mitarbeiter der Monatszeitung „Neue Literatur“. Erstausstrahlung der Sendung am 17. Januar 1971 im WDR.
  • Emmerich Reichrath: Was liest die Jugend, was will sie lesen? Ein Rundtischgespräch mit Schriftstellern, Kritikern, Redakteuren und jungen Leuten, u. a. mit Paul Schuster. In: Neuer Weg 7. Juli 1971.
  • Jpr: Begegnungen mit Paul Schuster. In: Das Tageblatt (Luxemburg) 7. August 1985.
  • „Ich stehe zwischen allen möglichen Stühlen“. Paul Schuster im Gespräch mit Stefan Sienerth. In: Südostdeutsche Vierteljahresblätter 51 (2002) H. 4, S. 336‒352.

Artikel, Studien

  • Elisabeth Axmann: Paul Schuster. Profile in NW (Kulturbeilage). In: Neuer Weg 4. August 1961.
  • Profile: Paul Schuster. In: Almanach des Neuen Weg 15 (1964), S. 103.
  • Paul Schuster. In: Heinz Stãnescu (Hg.): Berichte über die rumäniendeutsche Literatur. Bukarest, Literaturverlag, 1967, S. 12.
  • Schuster, Paul. In: Günter Albrecht u. a. (Hgg.): Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. L−Z. Leipzig, Bibliographisches Institut, 1968, S. 474f.
  • Paul Schuster im Ausland. In: Hermannstädter Zeitung 1 (1968) H. 40, (Seitenangabe fehlt).
  • Kavalier aus Rumänien. In: Hamburger Morgenblatt (Hamburg) 11. November 1968.
  • Budapester sucht Schicksale. Deutschsprachiger Schriftsteller Gast der RWAG. In: Ruhr Nachrichten (Dortmund) 27. November 1968.
  • Neue Kontakte zum Balkan und zur CSSR. Zwei Wissenschaftler und ein Romancier Gäste im Auslandsinstitut. In: Westdeutsche Allgemeine (Wuppertal) 27. November 1968.
  • Ein Rumäne studiert den Schulunterricht. Paul Schuster bereist Bundesgebiet/Gast der Auslandsgesellschaft. In: Westdeutsche Rundschau (Wuppertal) 28. November 1968.
  • Ein Bild von Rumänien. Paul Schuster sprach in der Volkshochschule. In: General-Anzeiger Wuppertal (Wuppertal) 19. Dezember 1968.
  • Heinz Albers: Europäer aus Rumänien. In Hamburg zu Gast: Autor und Kritiker Paul Schuster. In: Hamburger Abendblatt (Hamburg) 10. Januar 1969.
  • Vermittler zwischen Sprachen und Kulturen. In: Die Welt (Hamburg) 14. Januar 1969.
  • Eduard Schneider: Mit poetischer Kompetenz. Heinz Kahlau und Paul Schuster übertrugen Dichtungen Tudor Arghezis. In: Neue Banater Zeitung Kulturbote 2. November 1969.
  • Paul Schuster. In: Hans Liebhardt (Hg.): Worte und Wege. Junge deutsche Prosa in Rumänien. Bukarest, Kriterion, 1970.
  • Axel Hacke: Warten auf den Blitz. Über das Abenteuer, anderen das Schreiben beizubringen. In: Süddeutsche Zeitung (München) 5./6. September 1987, S. 131.
  • Axel Hacke: Gehrets Fölmene. In: Süddeutsche Zeitung (München) 5. August 1992. [Dankesschreiben an Schuster für die Rettung des Nachlasses Reinhard Gehret]
  • Schuster, Paul. In: Walter Myß (Hg.): Lexikon der Siebenbürger Sachsen: Geschichte, Kultur, Zivilisation, Wissenschaften, Wirtschaft, Lebensraum Siebenbürgen (Transsilvanien). Thaur bei Innsbruck, Wort und Welt, 1993, S. 463.
  • Schuster, Paul. In: Kurt Böttcher u. a. (Hgg.): Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller. 20. Jahrhundert. Hildesheim/New York, Olms Presse, 1993, S. 676f.
  • Stefan Sienerth: Zweisprachigkeit als Randphänomen. Siebenbürgisch-deutsche Autoren im Umgang mit dem Rumänischen. In: Neue Literatur 46 (1995) H. 3‒4, S. 171‒186.
  • Dieter Schlesak: Zum Tode von Paul Schuster. In: Halbjahresschrift für südosteuropäische Geschichte, Literatur und Politik 16 (2004) H. 1, S. 130.
  • Hans Bergel: Erinnerungen an einen schwierigen Gefährten. Zum Tod des Schriftstellers Paul Schuster. In: Südostdeutsche Vierteljahresblätter 53 (2004) H. 3, S. 199‒202.
  • Paul Schuster: Der schwierige Weggefährte. Dreizehn Lebensbilder. In: Hans Bergel (Hg.): Wegkreuzungen. Bamberg, Johannis Reeg Verlag, 2009, S. 127‒134.
  • Stefan Sienerth: Der siebenbürgisch-deutsche Schriftsteller Paul Schuster im Visier des rumänischen Dienstes „Securitate“. In: Südostdeutsche Vierteljahresblätter 58 (2009) H. 1, S. 16‒39.
  • Silvia Petzoldt: Paul Schusters Romanfragment Cora. In: Spiegelungen. Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 60 (2011) H. 1, S. 45‒48.
  • Silvia Petzoldt: Selbst- und Fremdbilder in den Minderheitenliteraturen Siebenbürgens. Eine vergleichende Studie zu Paul Schuster (1930−2004) und András Sütő (1927−2006). Wiesbaden, Harrassowitz Verlag, 2015.
  • Stéphanie Danneberg: Erschließung des Nachlasses von Paul Schuster. In: Spiegelungen. Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 65 (2016) H. 1, S. 255f.

Weblinks

Publikationen (Auszüge) zum Download


Zitation

Stéphanie Danneberg: Paul Schuster. In: Donau-Karpaten-Literatur: Lexikon zur deutschsprachigen Literatur aus Zentral- und Südosteuropa (2019). URL: https://donau-karpaten-literatur.com/schuster-paul (Stand: 26.9.2020).

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